Mag. Verena Weissenböck

Psychologe

Österreich
A-1050 Wien
Stolberggasse 27/3

Telefon: +43 699 106 65 47 2

Mail: verena.weissenboeck@chello.at

Web:

Psychologin, Psychotherapeutin, Gesundheitspsychologin, Klinische Psychologin

Zertifizierte Säuglings-, Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin

Setting: Einzeln, Familien, Gruppen, Hausbesuche, Krankenhaus-, Heim-Besuche, Paare, Vorträge, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Kinder (6 - 12 Jahre)

Sprachen: Englisch

  • Individualpsychologie (IP)
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Depression
  • Frauen, Schwangerschaft, Kinderwunsch, Klimakterium, Menopause
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Chronische Erkrankungen
  • Integrativer Ansatz
  • Kinder & Jugendliche (allgemein)
  • Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa
  • Psychosomatik
  • Pubertät
  • Sinn & Sinnfindung
  • Tiefenpsychologischer Ansatz
  • Träume & Traumarbeit
  • Work-Life-Balance

Klinisch-Psychologische Diagnostik

Ist eine Möglichkeit, bisher unverständliche Verhaltensweisen und Symptomen zu klären oder etwas über die eigene intellektuelle Leistungsfähigkeit zu erfahren.

Am Anfang des diagnostischen Prozesses steht ein genaues Anamnesegespräch, anhand dessen die konkrete Fragestellung und die dafür geeigneten Testverfahren ausgewählt werden. Die einzelnen Ergebnisse aus Fragebögen und Tests werden zu einander in Beziehung gesetzt. In einem ausführlichen Abschlussgespräch werden die neuen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen erläutert. Gemeinsam werden wir deren Umsetzung in den Alltag erarbeiten und, wenn nötig, weitere Maßnahmen (Beratung, Therapie) besprechen.

Oftmals wirkt allein eine solche Klärung der aktuellen Situation unterstützend. „Sich ein wenig besser (aus-) zu kennen“ entlastet und gibt wieder mehr Sicherheit im täglichen Leben.

Psychologische Beratung

In der Beratung befassen wir uns im Rahmen einer begrenzten Stundenanzahl mit einem ganz konkret formulierten und abgegrenzten Problem.

Zu Beginn findet ein Erstgespräch statt, in dem wir das Ziel der Beratung sowie einzelne Schritte dorthin gemeinsam festlegen. Der Unterschied der Beratung zur Psychotherapie liegt vor allem in der bereits erwähnten geringeren Stundenanzahl und der Konzentration auf die konkrete, abgegrenzte Bearbeitung einer Problematik.

Psychotherapie

Bearbeitet psychische Probleme und zwischenmenschliche Schwierigkeiten in Gesprächen, die durch ein breit gefächertes Repertoire von Methoden ergänzt werden. Viele Menschen entschließen sich auch zur Psychotherapie, weil sie sich selbst besser kennenlernen wollen oder weil sie lernen möchten, mit sich selbst sensibler umzugehen.

Auch hier klären wir in einem ausführlichen Erstgespräch die Rahmenbedingungen einer möglichen Zusammenarbeit. Der durch die Therapie initiierte Veränderungsprozess ist umfassender als in einer Beratung. Die Beziehung, auf die sich PatientIn und TherapeutIn gemeinsam einlassen, ist in der Psychotherapie intensiver als in der Beratung und ein wichtiger Faktor.

Ich arbeite nach Konzepten der Individualpsychologischen Psychotherapie.

Das bedeutet, ich gehe von einer unteilbaren Einheit von Körper, Seele und Geist aus und sehe uns Menschen als ganzheitliche Wesen. Auf dieser Basis bildet sich eine für jede Person typische und individuelle Persönlichkeit aufgrund körperlicher Eigenheiten und in der Begegnung mit anderen heraus.

Die Individualpsychologische Psychotherapie ermöglicht Ihnen, sich bisher unverstandene Zusammenhänge und subjektive Meinungen über sich und die Welt bewusst zu machen. Ein Veränderungsprozess wird in Gang gesetzt. Das Ziel ist ein besseres Verstehen Ihrer selbst, sodass Sie neue Möglichkeiten des Erlebens und Handelns entwickeln können.

Supervision, Workshops und Vorträge

Ich gebe mein Wissen und meine praktische Erfahrung gerne weiter. Bei Workshops und Vorträgen orientieren sich der jeweilige Schwerpunkt, die Dauer und Methodik an den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Immer wichtig ist mir dabei die aktive Einbeziehung der einzelnen Personen unter anderem durch Einladungen zur Diskussion und selbständigen Meinungsbildung sowie durch Elemente der Selbstreflexion.