Mag.ª Brigitte Zinner

Psychologe

Österreich
A-2120 Wolkersdorf
Hauptstraße 45

Telefon: +43 699 102 36 26 2

Mail: office@brigitte.zinner.at

Web:

Psychologin, Gesundheitspsychologin, Klinische Psychologin, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

Setting: Einzeln, Gruppen, Hausbesuche, Konfrontation in vivo

Zielgruppen: Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Angehörige

Sprachen: Englisch

  • Verhaltenstherapie (VT)
  • Klinische Neuropsychologie
  • Alter, Älterwerden
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Ärger, Stress, Entspannung
  • Aufmerksamkeit, Konzentration, Gedächtnis
  • Depression
  • Gesundheit, Wellness
  • Körperliche Beschwerden, somatoforme Störungen, Krankheitsbewältigung
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Neuropsychologie
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Raucherentwöhnung, Raucherbehandlung
  • Psychoonkologie

Psychotherapie

Mithilfe wissenschaftlich fundierter psychologische Methoden unterstützt Psychotherapie Sie dabei, die aktuelle Lebenssituation zu verbessern.

Mit folgenden Themen und Anliegen können Sie sich an mich wenden: Angst und Panik, Depression, Burnout, Zwänge, Lebenskrisen, psychosomatische Beschwerden, chronische Erkrankungen, Liebeskummer und Trauerreaktionen.

Zielgruppen: Jugendliche, Erwachsene, ältere Menschen, Angehörige

Neuropsychologische Diagnostik

Bei der neuropsychologischen Diagnostik wird ein Fähigkeitsspektrum des Klienten erstellt. Eine genaue Feststellung der Art und des Ausmaßes kognitiver Einschränkungen (z.B. Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit, Gedächtnis, sprachliche Leistungen, Wahrnehmung, Planen und Problemlösen, räumliches Denken, etc.) aber auch vorhandener Fertigkeiten ist die Basis für eine optimale und effiziente neuropsychologische Behandlung.

Sie wird anhand von Papier-Bleistift-Tests sowie mittels Computerverfahren durchgeführt, dauert 2 bis 4 Stunden, und kann bei Bedarf in mehrere Termine aufgeteilt werden. Ein Anamnesegespräch, sowie schriftlicher Befund und Abschlussgespräch sind Teil der neuropsychologischen Diagnostik, bei der ein großer Teil der Kosten von den Krankenkassen übernommen wird. Bitte bringen Sie dafür die Zuweisung zur klinisch-psychologischen Diagnostik von Ihrem Facharzt für Neurologie mit.

Neuropsychologische Behandlung

Bei der neuropsychologischen Behandlung (oder kognitives Training) wird das Ziel einer verbesserten Alltagsbewältigung nach einer neurologischen Erkrankung (z.B. Schlaganfall, MS, Demenz, Schädel-Hirn-Trauma, etc.) angestrebt. Neben dem Erarbeiten von individuellen Strategien für den Alltag werden unter anderem auch computergestützte Trainingsprogramme eingesetzt, um gezielt spezielle Fertigkeiten zu trainieren. Unterstützung in der Krankheitsverarbeitung, begleitende Beratung der Angehörigen sowie das Erlernen von Entspannungstechniken und Stressprävention sind ebenso wesentliche Bestandteile der neuropsychologischen Behandlung.

Entspannung

Die Vermittlung von Entspannungstechniken ist nicht nur Bestandteil einer umfassenden klinisch-psychologischen oder neuropsychologischen Behandlung, sondern steht oft auch allein im Sinne der Gesundheitsförderung für einen adäquaten Umgang mit Stresssituationen.

Folgende Entspannungstechniken werden angeboten:

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Neben einer bewussten Entspannung ist eine verbesserte Selbstwahrnehmung für Verspannungen das Ziel.

Tiefenentspannung nach Erickson

Durch den Sprechrhythmus der Trainerin gelangt man in einen tiefen Entspannungszustand (Trance). Bildhafte Vorstellungen führen zu einem Gefühl der Ruhe und Gelassenheit.

Autogenes Training

Das von J.H. Schultz aus der Hypnose entwickelte autogene Training erreicht mittels Autosuggestionen einen tiefen Entspannungszustand. Zum erfolgreichen Erlernen der Entspannungstechnik sind mehrere Einheiten sinnvoll.

Die Entspannungstechniken werden sowohl im Einzel- als auch als Gruppentraining angeboten.

Raucherentwöhnung

Das ‚endlich rauchfrei‘ Angebot richtet sich an jene unglücklichen Raucher, die ihrem Laster endgültig den Kampf ansagen möchten. Die eigene Entscheidung, das Aufhören in Angriff zu nehmen ist der erste große Schritt. Dennoch ist diese Motivation allein oft nicht ausreichend – hier ist professionelle Hilfe klug und hilfreich. Eine verhaltenstherapeutisch orientierte Vorbereitung für die Zeit als NichtraucherIn unterstützt das Vorhaben. Gezielte Motivationsförderung, interessante und zielführende Informationen sowie eine genaue Analyse der Rauchsituationen sind beispielhafte Inhalte des Angebotes. Im Rahmen einer Kleingruppe von rund 4 Personen lernt man Strategien, um das Rauchverlangen dauerhaft zu überwinden.

Vor dem Einstieg in die Gruppe findet ein einmaliges Erstgespräch statt, um sich gegenseitig Kennen zu lernen und besondere Bedürfnisse gesondert besprechen zu können. Bei ausdrücklichem Wunsch ist auch eine Begleitung im Einzelsetting möglich.