Dr. Barbara Laimböck

Psychiater, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Österreich
A-1010 Wien
Rudolfsplatz 6/6

Telefon: +43 676 612 86 31

Mail: barbara.laimboeck@chello.at

Web:

Neurologin, Psychiatrie, Psychotherapeutin

Anästhesiologie u. Intensivmedizin, Allgemeinmedizin
Diplome: Psychotherapeutische Medizin (ÖÄK-Diplom)

Psychotherapie ist mehr als auf der Couch liegen - sie fördert die persönliche Reifung, Entwicklung und Gesundheit. Bestehende Symptome und Leidenszustände werden gemindert oder beseitigt.

In Lebenskrisen wird eine Erweiterung der Deutungs- und Handlungsmöglichkeiten angeregt, belastende Verhaltensweisen und Einstellungen können Sie genau wahrnehmen und eigenverantwortlich damit umgehen.

Besonders gut bewährt hat sich Psychotherapie zur Behandlung, Begleitung und Beratung in folgenden Situationen:

Beruf

  • Coaching
  • Berufs- und Karriereplanung
  • Präsentationstechnik
  • Konflikte am Arbeitsplatz

Lebenskrisen

  • Angst (Prüfungsangst, Flugangst, Sozialphobie, ...)
  • Depression
  • Trauer und Verlust
  • Erschöpfung
  • Krebserkrankung oder andere schwere Krankheit
  • chronische Schmerzen
  • Psychosomatische Beschwerden

Herausforderungen

  • Schwangerschaft und Geburt
  • Älter werden- Wechseljahre
  • Stressbewältigung
  • Raucherentwöhnung
  • sexuelle Probleme
  • Partnerschaftskonflikte
  • Selbstwertprobleme
  • Gewichtsreduktion
  • Sportliche und berufliche Höchstleistungen

Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP)

Die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist ein Psychotherapieverfahren auf psychodynamischer Basis. Als solches wird sie geprägt durch ein tiefenpsychologisches Verständnis von Gesundheit und Krankheit. Der methodische Schwerpunkt des Verfahrens, die Anwendung von Imaginationen, ist auf die psychoanalytischen Grundannahmen der Tiefenpsychologie zurückzuführen, im Speziellen auf die Konzepte des dynamischen Unbewussten, auf die zentrale Stellung der therapeutischen Beziehung ("Übertragungs-Gegenübertragungs-Beziehung") und eine bildhafte "Sprache des Unbewussten". Diese Sprache des Unbewussten zeigt dem Patienten wie dem Therapeuten in einer symbolisch verschlüsselten Form einerseits seine Konflikte und seine Entwicklungsstörungen auf und gibt andererseits auf der Ebene des "Bilderns" Hinweise auf mögliche Konfliktlösungen und auf die Mobilisierung von Ressourcen.

Hypnose nach Milton Erickson (Hypnotherapie)

Ist eine psychotherapeutische Methode, die aus einer Neudefinition der klassischen Hypnose hervorgegangen ist. Ihre Zielsetzung ist einerseits die Behandlung von Problemen, Konflikten und Krankheiten, andererseits eine Unterstützung zu vertiefter Selbsterfahrung. Ausdrücklich nicht inkludiert sind dabei Showhypnosen, TV-Darstellungen oder Ähnliches.

Der methodische Schwerpunkt der Hypnotherapie ist die Arbeit mit Trancen, dh mit veränderten Bewusstseinszuständen. Eine besondere Bedeutung kommt der Therapeut – Patient – Beziehung zu, weil sie die Grundlage bildet für die Einleitung der Trance (Induktion), pacing (Herstellen eines gemeinsamen sprachlichen und nichtsprachlichen Rhythmus) und leading (Suggestion als Ausgangspunkt, neue Wege zu gehen).

Die therapeutische Trance wird vom Patienten und vom Therapeuten gemeinsam gestaltet. Der Patient bestimmt mit seinen eigenen Möglichkeiten Tempo und Tiefe der Trance. Daraus folgt, dass der Patient den veränderten Bewusstseinszustand jederzeit unterbrechen kann, sodass eine Überflutung mit unbewusstem Material nicht stattfindet, obwohl vorübergehend Ich-Funktionen (Gedächtnis, logisches Denken und viele andere) suspendiert werden. Über-Ich-Funktionen dagegen werden nicht außer Kraft gesetzt, sodass Klienten unter dem Einfluss von hypnotischen Trancen nichts tun und erleben, was sie nicht auch im Wacherleben getan und erlebt hätten.