Dr. Wilhelm Kaltenbrunner

Internist, Facharzt für Innere Medizin

Österreich
A-1010 Wien
Schreyvogelgasse 4

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Fax: +43 1 532 85 53

Mail: office@herz-im-zentrum.at

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Internist

Innere Medizin, Kardiologie, Rhythmologie, Operationsfreigaben, Präventive Genetik
Angebote: Echokardiografie, Ernährungsberatung / Diabetologie, Fettsucht (Adipositas), Ergometrie, EKG (24 Stunden-Messung), Herz- / Kreislauferkrankungen, Herzkatheter, Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Narkose: OP-Freigaben

Kardiologie

Die Kardiologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und beschäftigt sich mit den Herz-Kreislauferkrankungen beim Erwachsenen.

Häufige kardiologische Krankheitsbilder

  • Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)
  • Koronarer Herzerkrankung (KHK)
  • Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)
  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Herzklappenfehler (Vitien)
  • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)

Weitere Leistungen

  • Einstellung von oraler blutgerinnungshemmender Therapie (Marcoumar und die sog. Neuen oralen Antikoagulantien, z.B. Pradaxa, Xarelto, u.a.)
  • Primär-und Sekundärprophylaxe von Herz-Kreislauferkrankungen

Rhythmologie

Als Rhythmologe liegt der Schwerpunkt meiner kardiologischen Tätigkeit in der Diagnostik und Therapie der breiten Palette von Herzrhythmusstörungen. Herzrhythmusstörungen kommen häufig vor! Nur zu oft sind Beschwerden auf Basis von Rhythmusstörungen die erste erkennbare Manifestation einer Herz-Kreislauferkrankung, aber auch von Erkrankungen anderer Organe.

Der normale regelmäßige Herzschlag des Menschen wird als Sinusrhythmus bezeichnet. Er entsteht im Sinusknoten im rechten Herzvorhof. Die Erregung des Herzen und nachfolgend die Herzmuskelkontraktion breitet sich von dort zunächst über die Vorhöfe zum AV-Knoten und dann weiter auf die Herzkammern aus.

Als normal wird eine Herzfrequenz von 60 bis 100 Schlägen pro Minute bezeichnet. Herzrhythmusstörungen, auch Arrhythmien (griechisch ἄρρυϑμος, „unregelmäßig“) sind Störungen der normalen Herzschlagfolge, verursacht durch nicht regelrechte Vorgänge bei der Erregungsbildung und –leitung im Herzmuskel.

  • Tachykardie: zu rasche Herzschlagfolge, Puls über 100 Schläge pro Minute.
  • Bradykardie: Herzschlag unter 50 Schlägen pro Minute.

Innere Medizin

Als Internist stehe ich Ihnen selbstverständlich für sämtliche Erkrankungen der Inneren Medizin, für Gesunden- und Vorsorgeuntersuchungen sowie für Operationsfreigaben (Beurteilung der Operationstauglichkeit und Vorbereitung zu chirurgischen Eingriffen) zur Verfügung.

In meiner Ordination besteht eine enge Zusammenarbeit mit den besten KollegInnen aus Klinik, Labor und niedergelassenem Bereich.

Präventive Genetik

Die individuelle genetische Anlage zur Ausprägung von Risikofaktoren für das Auftreten von Herz-Kreislauferkrankungen kann bereits jetzt – und in Zukunft zunehmend genauer – eingeschätzt werden.

Schon jetzt stellt diese genetische Information eine Hilfe zur Individualisierung sowohl verhaltenstherapeutischer als auch medikamentöser Interventionen in der Primär- und Sekundärprophylaxe von Herz-Kreislauferkrankungen (= Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen) dar. Dazu ist lediglich ein Abstrich von der Mundschleimhaut erforderlich, den Sie selbst durchführen können.